German Outreach Day 2012
What is German Outreach Day?
A day of German-related presentations and activities for Virginia high school and middle school teachers and their students, as well as for University and Community members interested in German, UVA and German at UVA.
What are the date and times of this year’s Outreach Day?
Monday, March 12. Arrive between 10:00 and 10:15; welcome in Newcomb Hall Ballroom at 10:20. High school groups depart at 1:30.
Where will the Outreach Day take place?
Newcomb Hall Ballroom; other rooms in Newcomb TBA.
Is there an admission charge?
No. The event is free and open to the public.
What types of activities are planned?
Activities include our fourth annual Declamation Contest; a brand-new Poster Contest, a scene from a German play, performed by U.Va. students; presentations on German rap music and film; a German sing-along; and a talk on study-abroad activities at UVA. There will also be games “auf Deutsch” and the chance for University, high school and community participants to get to know one another.
Food: Bring your own lunch. We will provide a snack and beverages.
Chaperones: We recommend that each school group include chaperones to accompany their students.
When do I need to RSVP?
By March 1, please!
What is the Declamation Contest?
It’s a chance for your students to show off their recitation skills in German. Students select a poem to recite (from the page or from memory) from the list provided. A panel of judges selects winners in the Beginner, Intermediate and Advanced categories. Winners’ certificates are awarded!
What is the Poster Contest?
A chance for your students to show off their artistic skills by creating a poster on a German-related theme, TBA. Winners get certificates.
Parking: School buses drop students and teachers off in front of the Harrison Special Collections Library; UVA people meet the buses and direct the groups to Old Cabell Hall. School buses then park in the University Hall parking lot, near the “Cage” (parking is free).
Directions:
From Richmond and points east: Take 64 West to exit 118B for the Route 29/250 Bypass. Go approximately 2 miles and take the off ramp for Route 250 East Business (Ivy Road). Turn right off the exit ramp and follow Ivy Road. At the fourth traffic light, Ivy Rd. becomes University Avenue. From University, take your second right onto McCormick Rd. The libraries will be on your right. After unloading, continue straight down McCormick Rd. and turn right onto Alderman Rd. Once you go over the bridge, you can turn right into University Hall parking lot and park down by the “Cage.”
From I-66 via US Route 29 North: Take I-66 from Northern Virginia past Manassas. Take the exit marked "Route 29 South - Gainesville." Proceed to Charlottesville, where Route 29 becomes Emmet Street. Pass University Hall basketball arena on the right. Make a left at the intersection of Route 250 Business (University Avenue). From University, take your second right onto McCormick Rd. The libraries will be on your right. After unloading, continue straight down McCormick Rd. and turn right onto Alderman Rd. Once you go over the bridge, you can turn right into University Hall parking lot and park down by the “Cage.”
Contacts: Outreach Coordinator: Cora Schenberg, cs5u@virginia.edu or cschenberg@embarqmail.com. Or leave a message at German Department, (434)924-6691. Assistant Outreach Coordinator: Stefanie Parker: snp2j@virginia.edu. Declamation Contest Master: Beatrice Waegner, bw2jz@virginia.edu. Poster Contest Master: Jessica Sniezyk, js3as@virginia.edu. Virginia High School Liaison: Evangeline Keller, Evangeline.Keller@ccs.k12.va.us.
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Declamation Contest – Was bleibet aber, stiften die Dichter!
Haltet die Uhren an. Vergesst die Zeit. Ich will Euch Gedichte erzählen… Do you like playing with words? Are you fond of the German language’s sound? Do you enjoy performing before a small audience of lovers of beautiful letters? Then please join us at UVa’s declamation contest on March 12, 2012. We composed a potpourri of German poetry and lyrics from Baroque up to Pop from which each participant will recite one text. You are also welcome to present a piece of literature of your own taste. And do not be worried about stage fright or blackout – you do not have to learn the poems by heart even though memorization is by no means discouraged. Be creative, be humorous, be poignant, be yourself! Enchant the jury and the audience with your performance! Prizes will be awarded based on the whim of the three judges for the best recitation.
Paul Fleming: An sich
Sei dennoch unverzagt! Gib dennoch unverloren!
Weich keinem Glücke nicht, steh höher als der Neid,
Vergnüge dich an dir, und acht es für kein Leid,
Hat sich gleich wider dich Glück, Ort und Zeit verschworen.
Was dich betrübt und labt, halt alles für erkoren,
Nimm dein Verhängnis an, lass alles unbereut.
Tu, was getan sein muss, und eh man dirs gebeut.
Was du noch hoffen kannst das wird noch stets geboren.
Was klagt, was lobt man doch? Sein Unglück und sein Glücke
Ist sich ein jeder selbst. Schau alle Sachen an:
Dies alles ist in dir. Lass deinen eitlen Wahn,
Und eh du fürder gehst, so geh in dich zurücke.
Wer sein selbst Meister ist, und sich beherrschen kann,
Dem ist die weite Welt und alles untertan.
Friedrich von Hagedorn: Der erste May
Der erste Tag im Monat May
Ist mir der glücklichste von allen.
Dich sah ich, und gestand dir frey,
Den ersten Tag im Monat May,
Daß dir mein Herz ergeben sey.
Wenn mein Geständniß dir gefallen,
So ist der erste Tag im May
Für mich der glücklichste von allen.
Johann Wolfgang Goethe: Worte sind der Seele Bild
Worte sind der Seele Bild -
Nicht ein Bild! Sie sind ein Schatten!
Sagen herbe, deuten mild,
Was wir haben, was wir hatten. -
Was wir hatten, wo ist's hin?
Und was ist‘s denn, was wir haben? -
Nun, wir sprechen! Rasch im Fliehn
Haschen wir des Lebens Gaben.
Karoline von Günderrode – Hochroth
Du innig Roth,
Bis an den Tod
Soll meine Lieb Dir gleichen,
Soll nimmer bleichen,
Bis an den Tod,
Du glühend Roth,
Soll sie Dir gleichen.
Joseph von Eichendorff: Das zerbrochene Ringlein
In einem kühlen Grunde
Da geht ein Mühlenrad,
Mein' Liebste ist verschwunden,
Die dort gewohnet hat.
... Sie hat mir Treu versprochen,
Gab mir ein'n Ring dabei,
Sie hat die Treu gebrochen,
Mein Ringlein sprang entzwei.
Ich möcht als Spielmann reisen
Weit in die Welt hinaus
Und singen meine Weisen
Und gehn von Haus zu Haus.
Ich möcht als Reiter fliegen
Wohl in die blut'ge Schlacht,
Um stille Feuer liegen
Im Feld bei dunkler Nacht.
Hör ich das Mühlrad gehen:
Ich weiß nicht, was ich will –
Ich möcht am liebsten sterben,
Da wär's auf einmal still
Heinrich Heine – Ich halte ihr die Augen zu
Ich halte ihr die Augen zu
Und küß sie auf den Mund;
Nun läßt sie mich nicht mehr in Ruh,
Sie fragt mich um den Grund.
Von Abend spät bis Morgens fruh,
Sie fragt zu jeder Stund:
Was hältst du mir die Augen zu,
Wenn du mir küßt den Mund?
Ich sag ihr nicht, weshalb ichs tu,
Weiß selber nicht den Grund
Ich halte ihr die Augen zu
Und küß sie auf den Mund.
Theodor Fontane – Frühling
Nun ist er endlich kommen doch
In grünem Knospenschuh;
"Er kam, er kam ja immer noch"
Die Bäume nicken sich's zu.
Sie konnten ihn all erwarten kaum,
Nun treiben sie Schuss auf Schuss;
Im Garten der alte Apfelbaum,
Er sträubt sich, aber er muss.
Wohl zögert auch das alte Herz
Und atmet noch nicht frei,
Es bangt und sorgt; "Es ist erst März,
Und März ist noch nicht Mai."
O schüttle ab den schweren Traum
Und die lange Winterruh:
Es wagt es der alte Apfelbaum,
Herze, wag's auch du.
Joachim Ringelnatz – Bumerang
War einmal ein Bumerang;
War ein Weniges zu lang.
Bumerang flog ein Stück,
Aber kam nicht mehr zurück.
Publikum – noch stundenlang -
Wartete auf Bumerang.
Kurt Tucholsky – Der Graben
Mutter, wozu hast Du Deinen aufgezogen,
Hast Dich zwanzig Jahr' um ihn gequält?
Wozu ist er Dir in Deinen Arm geflogen,
Und Du hast ihm leise was erzählt?
Bis sie ihn Dir weggenommen haben
Für den Graben, Mutter, für den Graben!
Junge, kannst Du noch an Vater denken?
Vater nahm Dich oft auf seinen Arm,
Und er wollt' Dir einen Groschen schenken,
Und er spielte mit Dir Räuber und Gendarm
Bis sie ihn Dir weggenommen haben
Für den Graben, Junge, für den Graben!
Werft die Fahnen fort!
Die Militärkapellen spielen auf
Zu Eurem Todestanz!
Seid Ihr hin?Seid Ihr hin?
Ein Kranz von Immortellen,
Das ist dann der Dank des Vaterlands!
Hört auf Todesröcheln und Gestöhne!
Drüben stehen Väter, Mütter, Söhne,
Schuften schwer, wie ihr, um's bißchen Leben.
Wollt Ihr denen nicht die Hände geben?
Reicht die Bruderhand als schönste aller Gaben
Über'n Graben, Leute, über'n Graben!
Erich Kästner: Sozusagen in der Fremde
Er saß in der großen Stadt Berlin
an einem kleinen Tisch.
Die Stadt war groß auch ohne ihn.
Er war nicht nötig, wie es schien.
Und rund um ihn war Plüsch.
Die Leute saßen zum Greifen nah,
und er war doch allein.
Und in dem Spiegel, in den er sah,
saßen sie alle noch einmal da,
als müsste das so sein.
Der Saal war blaß vor lauter Licht.
Es roch nach Parfüm und Gebäck.
Er blickte ernst von Gesicht zu Gesicht.
Was er da sah, gefiel ihm nicht.
Er schaute traurig weg.
Er strich das weiße Tischtuch glatt
und blickte in das Glas.
Fast hatte er das Leben satt.
Was wollte er in dieser Stadt,
in der er einsam saß?
Da stand er, in der Stadt Berlin,
auf von dem kleinen Tisch.
Keiner der Menschen kannte ihn.
Da fing er an, den Hut zu ziehn!
Not macht erfinderisch.
Kurt Schwitters: An Anna Blume
Oh Du, Geliebte meiner 27 Sinne, ich liebe Dir!
Du, Deiner, Dich Dir, ich Dir, Du mir, ---- wir?
Das gehört beiläufig nicht hierher!
Wer bist Du, ungezähltes Frauenzimmer, Du bist, bist Du?
Die Leute sagen, Du wärest.
Laß sie sagen, sie wissen nicht, wie der Kirchturm steht.
Du trägst den Hut auf Deinen Füßen und wanderst auf die Hände,
Auf den Händen wanderst Du.
Halloh, Deine roten Kleider, in weiße Falten zersägt,
Rot liebe ich Anna Blume, rot liebe ich Dir.
Du, Deiner, Dich Dir, ich Dir, Du mir, ----- wir?
Das gehört beiläufig in die kalte Glut!
Anna Blume, rote Anna Blume, wie sagen die Leute?
Preisfrage:
1. Anna Blume hat ein Vogel,
2. Anna Blume ist rot.
3. Welche Farbe hat der Vogel?
Blau ist die Farbe Deines gelben Haares,
Rot ist die Farbe Deines grünen Vogels.
Du schlichtes Mädchen im Alltagskleid,
Du liebes grünes Tier, ich liebe Dir!
Du Deiner Dich Dir, ich Dir, Du mir, ---- wir!
Das gehört beiläufig in die ---- Glutenkiste.
Anna Blume, Anna, A----N----N----A!
Ich träufle Deinen Namen.
Dein Name tropft wie weiches Rindertalg.
Weißt Du es Anna, weißt Du es schon,
Man kann Dich auch von hinten lesen.
Und Du, Du Herrlichste von allen,
Du bist von hinten, wie von vorne:
A------N------N------A.
Rindertalg träufelt STREICHELN über meinen Rücken.
Anna Blume,
Du tropfes Tier,
Ich-------liebe-------Dir!
Erich Fried – Ohne dich
Ohne dich
Nicht nichts
ohne dich
aber nicht dasselbe
Nicht nichts
ohne dich
aber vielleicht weniger
Nicht nichts
aber weniger
und weniger
Vielleicht nicht nichts
ohne dich
aber nicht mehr viel
James Krüss – Das Feuer
Hörst du, wie die Flammen flüstern,
Knicken, knacken, krachen, knistern,
Wie das Feuer rauscht und saust,
Brodelt, brutzelt, brennt und braust?
Siehst du, wie die Flammen lecken,
Züngeln und die Zunge blecken,
Wie das Feuer tanzt und zuckt,
Trockne Hölzer schlingt und schluckt?
Riechst du, wie die Flammen rauchen,
Brenzlig, brutzlig, brandig schmauchen,
Wie das Feuer, rot und schwarz,
Duftet, schmeckt nach Pech und Harz?
Fühlst du, wie die Flammen schwärmen,
Glut aushauchen, wohlig wärmen,
Wie das Feuer, flackrig-wild,
Dich in warme Wellen hüllt?
Hörst du, wie es leiser knackt?
Siehst du, wie es matter flackt?
Riechst du, wie der Rauch
verzieht?
Fühlst du, wie die Wärme flieht?
Kleiner wird der Feuersbraus:
Ein letztes Knistern,
Ein feines Flüstern,
Ein schwaches Züngeln,
Ein dünnes Ringeln -
Aus.
Heinz Erhardt – Wie die Zitronen sauer wurden
Eins muss ich wirklich mal betonen,
Ganz früher waren die Zitronen
(Ich weiß nur nicht genau wann dies
gewesen ist) so süß wie Kandis.
Bis sie einst sprachen: 'Wir Zitronen,
wir wollen groß sein wie Melonen.
Auch finden wir das Gelb abscheulich.
Wir wollen rot sein, oder bläulich.'
Gott hörte oben die Beschwerden
Und sagte, daraus kann nichts werden.
Ihr müsst so bleiben, ich bedauer'.
Da wurden die Zitronen sauer.
Bodo Wartke – Ein Denkmal denkt
Auf einer kleinen baumgesäumten Lichtung
stehe ich nun schon seit Jahr und Tag,
seit meiner feierlichen Errichtung
in einem aufgeräumten Bürgerpark.
Meinesgleichen gibt es fast in allen Ländern.
Wir sind die Zeugen der Gezeiten des Geschicks.
Doch die Leute, die an mir vorüber schlendern,
würdigen mich keines Blicks.
Aber das macht nichts. Ich sie ja auch nicht.
Es scheint mein Los, in stummer Stille zu verstauben.
Denn könnt’ ich reden - es hätte keinen Zweck.
Ich bin ja ohnehin umringt von lauter Tauben
und die geben auf mich einen Dreck.
Soweit ich mich erinnere, erinner’ ich
an einen Krieg, doch der ist wohl schon länger her,
denn die Leute hier erinnern sich nur kümmerlich,
und sie kennen mich nicht mehr.
Aber das macht nichts. Ich sie ja auch nicht.
Von Wind und Wetter und vom Zahn der Zeit zerbissen,
verliere ich allmählich mein Gesicht.
Vor mir verwelken Nelken und Narzissen
und Vergißmeinnicht.
Wenn die Leute ihren Hund spazieren führen,
erfülle ich hier steinern meine Pflicht.
Auf einem Schild vor mir steht: „Bitte nicht berühren“.
Und in der Tat, sie berühren mich nicht.
Aber das macht nichts. Ich sie ja auch nicht.
Comedian Harmonists / Max Raabe: Das merke dir
Heller Sonnenschein kann nicht immer sein
Wolken ziehen, Stunden fliehen schnell dahin
Ob die Sonne scheint, ob der Himmel weint
Sei nicht traurig, wenn ich auch nicht bei dir bin
Regentropfen, die an Dein Fenster klopfen
Das merke dir, die sind ein Gruß von mir
Sonnenstrahlen, die in dein Fenster fallen
Das merke dir, die sind ein Kuß von mir
Abend aber dann im hellen Mondschein
Komm ich selbst zu Dir und will belohnt sein
Regentropfen, die an Dein Fenster klopfen
Das merke dir, die sind ein Gruß von mir
Abends aber dann im hellen Mondschein
Komm ich selbst zu Dir und will belohnt sein
Regentropfen, die an Dein Fenster klopfen
Das merke dir, die sind ein Gruß von mir
Regine Kress-Fricke: Match
Einfach dazustehen
ich mag
du magst
wir mögen uns
gilt nicht
ping-pong
du schneidest haarscharf
zerschneidest
ping-pong
deine Schmetterwörter
verfehlen ihr Ziel
treffen neben dem Herzen
das läßt mich
ganz kalt.
Wir sind Helden -- Stiller
Täglich red ich mir mein Leben:
Aus U-Bahn, Fahrplan, Einzelpunkten,
Aus oben-ohne ohne Boden - ohne Schweigen.
Rastlos, nie ratlos, niemals sprachlos
fehl ich den Worten.
Ich versuche mir die Welt zu erklären,
als ob Zwischenpunktenlinien wärn.
Als ob die Worte mir die Welt in Streifen teiln,
Ich greife nur und kann nicht begreifen.
Was nützen mir meine Hände,
wenn das was sie berührten verschwände.
So wie die Dinge, wenn die Wort sie finden,
verstummen und sich schweigend entwinden.
Ich bin nicht stiller, nur die Worte verfehlen.
Ich bin nicht stiller, nur die Worte verfehlen ihr Ziel.
Ich bin nicht stiller, ich will so gerne schweigen - so still.
Still - viel stiller, auf alles nur zeigen und still.
Still und stiller zeigt er sich mir.
Als ob die Worte noch nur streifen könn'
Wonach ich greife und ich kann nicht begreifen.
Was nützen mir die schönen Gedanken, die zwischen den anderen versanken.
Weil das Herz aller Gedanken aus Blei ist,
weil alles was sie finden vorbei ist.
Dota Kehr – Bis auf den Grund
Die Liebe ist ein Bonbon
Und löst sich ganz langsam auf
Ein kleiner Nährwert bleibt davon
Und den Schmerz nimmt man in Kauf.
Die Liebe ist aus Beton
Und man baut Häuser darauf
Ein Palast, ein Salon
Und dann schaut man zu ihr hinauf.
Die Liebe ist ein kleines Tier
Vielleicht läuft es eines Tags fort
Man fragt im Tierheim "Ham Sie noch so eins?"
Und dann ist keins dort.
Die Liebe ist ein Vampir
Und ein zärtlicher Mord
Ein Kreuzfahrtschiff aus Papier
Mit einem Mann über Bord.
Auf einer Sandbank im Ozean, steh ich nun und
Ich kann von hier alles seh'n, weißt du
Bis auf den Grund